Gasheizung

Eine Gasheizung erzeugt durch die Verbrennung eines gasförmigen Energieträgers (meistens Erdgas) Wärme, welche für verschiedene Zwecke (Gebäudeheizung, Brauchwasser) verwendet werden kann.

Gaskessel
Vergleichbar mit einer Ölheizung wird der Energieträger in den Brennraum eingeblasen und dort entzündet. Die entstehende Wärme wird zur Erwärmung einer Flüssigkeit (im Falle einer Gebäudeheizung meistens Wasser) verwendet, welche den Heizelementen zugeführt wird.

Moderne Anlagen nutzen dabei sogar die Wärme der Abluft (Kondensationstechnik), indem diese über Wärmetauschflächen geführt werden. Die daraus gewonnene Wärme wird ebenfalls zum Heizen verwendet.

Vorteile einer Gasheizung:

  • Keine Brennstofflagerung nötig
  • Geringe Betriebs- und Investitionskosten (sofern Gasanschluss vorhanden)
  • Weltweite Erdgasvorkommen reichen noch für Generationen aus. Zulieferer verfügen über langfristig gesicherte Lieferverträge mit verlässlichen Partnern
  • Gaskessel sind mit Solaranlagen fürs Brauchwasser kombinierbar – der Minergiestandart kann problemlos erreicht werden
  • Annähernd schwefelfrei – schont Ihre Anlage und Umwelt
  • Energiesparend dank Kondensations- und Modulationstechnologie

Gaspipeline